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Kacou 127 (Kc.127) : Kacou Philippe, Gefangener von Christus
(Brief, den der Prophet Kacou Philippe, am 16. August 2016 aus seiner Gefängniszelle an alle geschrieben habe, die an ihn auf der ganzen Welt glauben)
1 Brief, den ich, der Prophet Kacou Philippe, am 16. August 2016 aus meiner Gefängniszelle an alle geschrieben habe, die an mich auf der ganzen Welt glauben.
2 Meine Akte liegt beim Berufungsgericht in Abidjan. Der erste Prozess vor dem Berufungsgericht fand am 10. August statt und wurde vertagt. Die Kirchen wollen meinen Tod, aber heute bin ich frei. Bald werde ich hier rauskommen, aber ich muss eine Strafe von 700 Dollar an den Staat zahlen und bin fünf Jahre lang von allen bürgerlichen Rechten ausgeschlossen. Besonders darf ich nicht über Gott sprechen, sonst werde ich wieder ins Gefängnis kommen.
3 Oh Gott, wann werde ich auf der Erde frei sein? Wann werde ich niemals mehr Handschellen an den Handgelenken haben? Keine Stacheldrähte um mich, keine Zelle, keine Sirenen und Gitter, kein Keller. Wann wird es keinen Strafreis mehr geben, keine Strafgerichte mehr?
4 Wann wird es keine bewaffneten Wärter mehr um mich geben und werde ich nicht mehr von Ort zu Ort mit Handschellen transportiert? Wann werde ich nicht mehr hören müssen: „Geh zurück in deine Zelle“ und werde nie wieder wie ein Tier mit einem großen Schloss eingeschlossen?
5 Das Gericht hat beschlossen, dass ich verurteilt werde mit einem Verbot, das Evangelium zu predigen. Jetzt bin ich frei, ich werde draußen sein, aber für fünf Jahre darf ich nicht über Gott sprechen, andernfalls werde ich ins Gefängnis zurückkehren. Und wenn ich eine Vision von Gott bekomme, werde ich dann ins Gefängnis gehen? Werde ich ins Gefängnis gehen, wenn Gott zu mir spricht? Wie sehr haben die Propheten gelitten!
6 Ich bin im Gefängnis, aber ich bleibe mir selbst treu und werde es immer bleiben, denn es ist mein Blut, das so ist, und das Gefängnis kann mich nicht verändern. Warum sollte ich nicht sagen, dass ich der einzige wahre Prophet Gottes auf der Erde bin, wenn das genau das ist, was ich bin?
7 Für den Rest, für all diejenigen, die mich verfolgt haben und mich immer noch verfolgen, wird der Allmächtige Gott, der mich gesandt hat, jedem gemäß seinem Werk vergelten: Den Anhängern der Verschwörung von Sandra Peniel, denen, die wollten, dass man mich bei mir zu Hause mit einem vorgetäuschten Diebstahl ermordet, und denen, die mich ins Gefängnis oder ins Exil bringen wollten – Gott wird jedem gemäß seinem Werk vergelten.
8 Ich habe wegen des Wortes Gottes gelitten seit meiner Festnahme am Freitag, den 13. Mai 2016, gemäß dem, was geschrieben steht: „Ihr werdet gehasst werden und verfolgt und vor die Gerichte geschleppt werden, als ob ihr Gott verehren würdet.“
9 Zum ersten Mal in meinem Leben stand ich vor Gericht. Am Freitag, dem 3. Juni 2016, stand ich vor dem Gericht von Abidjan. Es war das erste Mal und es war für meinen eigenen Prozess. Als ich in den verschiedenen Instanzen der Polizei befragt wurde, wusste ich nicht, dass meine Aussagen vor Gericht zu meiner Verurteilung führen würden. Ich wusste nichts von diesen Dingen.
10 Am Tag meines Prozesses vor dem Gericht wusste ich nicht, wer der Richter, der Anwalt, der Protokollführer und der Staatsanwalt waren... Ich wusste nicht, wie ich sie ansprechen sollte. Aber für Isebel und die Kirchen gab es die Staatsanwälte und ihre Anwälte. Alle waren gegen mich aufgehetzt. Ich war körperlich geschwächt. Seit zwei Tagen war ich krank, und vom Morgen des Prozesses bis 15 Uhr war ich in einer Zelle eingesperrt, wo neugierige Menschen mich wie ein Tier im Käfig ansahen.
11 Während des Prozesses sagte mir der katholische Staatsanwalt Yéo Abel, ich solle mich nicht auf die Bibel beziehen, weil wir uns nicht in einer Kirche, sondern in einem Gericht befänden, obwohl ich ein Mann Gottes bin. Jedes Mal forderte der Staatsanwalt mich auf, nur mit Ja oder Nein zu antworten, was unmöglich war. Ich konnte kaum sprechen und als eine Frage gestellt wurde, konnte ich nur schwer zwei Sätze formulieren, da ich ständig unterbrochen wurde.
12 Vor meinem Prozess ordnete die Gerichtspolizei an, dass alle Handys ausgeschaltet werden mussten. Selbst Journalisten durften nicht aufnehmen, filmen oder fotografieren. Dies geschah auf Anstiftung von Isebel.
13 Es war eine religiöse Angelegenheit, und ich habe nicht akzeptiert, dass ein Anwalt mich in einer rein religiösen Angelegenheit verteidigt. Es gab freiwillige Anwälte, sogar eine Stunde vor Beginn des Prozesses. Aber ich hatte meinen Jüngern gesagt, dass der Herr Jesus Christus unser Anwalt sei. Auch wegen der Geschichte ziehe ich es vor, zwanzig Jahre Haft zu bekommen, anstatt durch einen Anwalt freizukommen. Denn es ist Gott selbst, der seit 1993 die Geschichte der Kirche schreibt.
14 Am Ende des Prozesses forderte der Staatsanwalt zehn Jahre Haft gegen mich. Warum? Weil ich gesagt habe, dass ich der einzige wahre Prophet Gottes auf der Erde durch einen göttlichen Auftrag sei. Der Staatsanwalt verlangte, dass im Protokoll des Gerichts vermerkt wird, dass ich vor dem Gericht erklärt habe, dass ich der einzige wahre Prophet auf der Erde durch einen göttlichen Auftrag zu einem bestimmten Datum sei. Dies wurde im Protokoll des Gerichts durch den Protokollführer vor der gesamten Versammlung vermerkt, damit Johannes 19, Vers 19 bis 21 erfüllt wird.
15 Ein säkularer Staat, der einen Propheten Gottes beurteilt und verurteilt. Wie kann jemand zu zehn Jahren Haft verurteilt werden, nur weil er behauptet, der einzige wahre Prophet Gottes auf der Erde zu sein?
16 Und ihr Katholiken, Protestanten, Evangelikalen und Branhamisten, wenn ihr wirklich Christen seid, wie könnt ihr dann ein heidnisches Gericht mit Geld anrufen, um einen Propheten wegen seiner Predigt ins Gefängnis zu bringen? Steht das in der Bibel? Ist das, was 1 Korinther 6,1 bis 4 euch sagt? Eines Tages werdet ihr das vor Gott verantworten müssen. Aber ich lege alles in die Hände desjenigen, der mich am 24. April 1993 gesandt hat, [Anm.d.Red: Die Versammlung sagt: „Amen“]. Denn hätte es den 24. April 1993 nicht gegeben, wäre dieser Prozess niemals zustande gekommen. Der Gott, der mich gesandt hat, den richtet und verurteilt ihr gerade. Und vor Ihm wird dieser Prozess eines Tages enden.
17 Alle, die das Geld gegeben haben, und alle, die denjenigen folgen, die das Geld gegeben haben, und diejenigen, die das Geld erhalten haben, und alle, die es wussten und nichts gesagt haben, und alle, die unschuldig sind, werden vor dem allmächtigen Gott, der mich gesandt hat, Rechenschaft ablegen müssen. Und Er wird jedem seine Belohnung und Vergeltung geben.
18 Ihr wart nicht zu den Zeiten des Herrn Jesus Christus und der Propheten der Bibel da, aber ihr wart zu den Zeiten des Propheten Kacou Philippe da, den der allmächtige Gott euch seit dem 24. April 1993 gesandt hat. Die Geschichte wiederholt sich. Ein Sanhedrin von Pastoren verschiedener Kirchen hat mich zur Polizei und vor der Gerichte gebracht, und das mit Geld. Und mir wurde berichtet, dass in Yopougon eine evangelikale Kirche gesammelt hat, um meine Inhaftierung zu bezahlen. Und am Tag des Prozesses, noch bevor ich beurteilt wurde, haben evangelikale Führer einem Journalisten gegenüber zugegeben, dass ich zu 10 Jahren verurteilt werden würde. Und eine muslimische Frau erklärte, sie habe Jezebel im Büro eines Staatsanwalts mit Geld in einem olivgrünen Umschlag gesehen.
19 Und ich danke Gott, denn seit Freitag, dem 13. Mai, habe ich überall, wo ich war, meine Position gemäß der Vision vom 24. April 1993 beibehalten. In jedem Protokoll habe ich erklärt, dass ich der Einzige, der wahre Prophet Gottes auf Erden bin und dass die muslimischen, katholischen, protestantischen, evangelikalen und branhamistischen Führer die Inkarnation des Teufels sind.
20 Und ich danke Gott, weil ich, obwohl ich eingesperrt war, nicht bereit war, mit den muslimischen und christlichen Führern aufgenommen zu werden. Ich habe das nicht akzeptiert und werde es niemals akzeptieren. Ich habe fünf Tage und fünf Nächte auf einem Stuhl gesessen, aber ich habe mich geweigert, meinen Fingerabdruck dort zu hinterlassen, wo die muslimischen und christlichen Führer ihren Fingerabdruck hinterlassen haben. Ich habe es nicht getan und werde es niemals tun. Und eines Tages werde ich vor Gott glücklich sein, es nicht getan zu haben.
21 Wie können Pastoren verschiedener Kirchen einen Propheten wegen seiner Botschaft vor Polizei und Gerichte ziehen? Ist Gott zu Satan geworden und jetzt ist Abel in der Rolle eines heidnischen Staatsanwalts, um Kain zu töten? Und die ganze Welt ist so blind, dass sie das Heil nicht so nah sehen kann.
22 Wenn die Kirchen der Meinung sind, dass ich im Irrtum bin oder sie störe, lade ich sie zu einer großen öffentlichen Konfrontation vor den Medien ein. Nicht vor ein heidnisches Gericht, denn es ist nicht Aufgabe von Homosexuellen und Whiskytrinkern zu entscheiden, wer ein wahrer oder falscher Prophet ist.
23 Und du, die du dich als Prophetin Jezebel in Menstruation bezeichnest, dein Name wird nicht mehr Jeanne, sondern Jezebel sein. Und du wirst eine Quelle des Fluchs für deine Nachkommen sein, es sei denn, du hörst auf mein Wort. Dein Name wird Jezebel Monney sein und du wirst eine Quelle des Fluchs sein.
24 Wer ist Jezebel und woher kommt diese Priesterin von Baal? Eine Fremde. Jezebel war eine Fremde. Sie kam aus einem anderen Land, machte Spenden in Krankenhäusern und gewann das Herz Israels. Sie war die Tochter von Ethbaal, dem König der Sidonier. Sie war eine Fremde, die Elia verfolgte, und ganz Israel und alle Priester waren mit ihr einverstanden, weil Elia verfolgt wurde.
25 Und hier ist dieselbe Isebel, eine Fremde, die den Propheten Kacou Philippe verfolgt, und ganz Elfenbeinküste stimmt mit ihr überein, weil es sich um Kacou Philippe handelt. Eine Fremde, die im Namen der Priester eines Landes handelt, das nicht ihr Land ist. Nur schlechtes Blut konnte das tun. Das Blut von Samory Touré konnte das tun.
26 Nun schaut euch der perfekte Typus aus der Bibel an, das ist kein Zufall. Es ist der perfekte Typus aus der Bibel. Amen! Tyros und Sidon lagen im Südwesten Israels nahe Ägypten. Und Ethbaal, der König von Sidon, verbreitete die Anbetung von Baal gewaltsam bis nach Israel. Genau wie Samory Touré es mit dem Islam gemacht hat.
27 Dort in der Bibel kam eine Tochter von Ethbaal, um Elia in Israel zu verfolgen, und hier kam eine Fremde aus der Linie von Samory Touré nach Elfenbeinküste durch die Ehe, sich als Königin und Prophetin ausgebend, um Elia zu verfolgen. Ein jüdisches Blut in einer Frau konnte nicht das tun, was Jezebel damals in Israel getan hat. Und ein jüdisches Blut in einer Frau konnte nicht das tun, was Jezebel hier in Elfenbeinküste getan hat. Schaut euch Jezebel an, welche die Richter und Priester gemäß 1 Könige 21 manipuliert.
28 Oh du Jezebel, die du dich Prophetin nennst, du, deren Polizei und Gerichte die Macht sind, du, die den Namen Geld trägst und auf die Bibel schwörst, um die Wahrheit zu sagen! Du, deren Gerichte der Heilige Geist und die Macht sind. Ich sehe deinen Eifer vor Baal und vor den Menschen, aber was sagst du zu dem ganzen Geld, das du für die Verfolgung und Inhaftierung des Propheten Elia gegeben hast?
29 Es gab niemanden im Saal, der nicht empört war. Und eine Zeitung schrieb: „Manchmal hatte man den Eindruck, dass Gott vor Gericht stand, so sehr verhärtete sich der Staatsanwalt gegen den Propheten Kacou Philippe, der immer wieder die Bibel in seinen Antworten zitierte.“
30 Und ich hatte keinen Anwalt genommen, denn ich bin ein Lamm und das ist meine Art, ihnen meinen Kopf anzubieten, um leichter abgeschlagen zu werden. Und so geschah es: zehn Jahre Haft wurden gegen mich beantragt.
31 Und im Gefängnis wurde ich nicht im Gebäude der Würdenträger untergebracht, sondern war bei den Straftätern, Dieben und Verbrechern. Es ist unmöglich, dass es eines Tages nicht einen weiteren Prozess im Himmel vor Gott geben wird. Ein Prozess vor einem himmlischen Gericht, bei dem die Politik, die Beziehungen und das Geld von Jezebel Monney und den Baal-Propheten nicht vorhanden sein werden, um Polizei und Gerichte zu bestechen. Ein Prozess, in dem auch das Gesetz der Menschen keinen Platz haben wird. Ein Prozess, bei dem der Angeklagte auf der Erde der Richter werden wird.
32 Und ihr Polizei und Gerichte, genauso wie ihr die Götter der Erde seid, weil ihr Präsidenten und Könige richtet, so werden wir Propheten auch Götter im Himmel sein, um die gesamte Schöpfung, einschließlich euch, zu richten.
33 Der Staatsanwalt Yéo Abel fragte mich: „Ist euer Gott frauenfeindlich, weil Er keine weiblichen Pastoren anerkennt? Ist der Heilige Geist, der auf den Männern ist, anders als welcher, der auf den Frauen ist?“ Ich antwortete: „Herr Staatsanwalt, der Islam und das Katholizismus haben keine weiblichen Imame oder Priester.“ Er sagte: „Bist du der einzige wahre Prophet auf der Erde?“ Ich antwortete: „Ja, Herr Staatsanwalt, das bin ich.“
34 Er fragte weiter: „Was ist der Beweis? Hast du ein offizielles Dokument?“ Ich antwortete: „Herr Staatsanwalt, es ist auf der Grundlage eines göttlichen Mandats, das ich am 24. April 1993 erhalten habe. Wer wird mir ein offizielles Dokument geben?“ Er fragte erneut: „Gibt es außer dir noch andere Diener Gottes?“ Ich antwortete: „Nein, Herr Staatsanwalt. Das ist, was ich sage, dass sie in ihren Kirchen predigen sollen.“ Und das Gericht forderte mich auf, meine Jünger in der Menge zu identifizieren, gegen die Haftbefehle vorlagen, damit sie sofort festgenommen werden. Ich sah mich in der Menge um. Ich sah sie, aber ich denunzierte niemanden. Ich konnte das nicht tun.
35 Und trotz meines Plädoyers sagte Staatsanwalt Yéo Abel: „Herr Präsident, er sagt, er sei der einzige wahre Prophet Gottes auf der Erde mit einem göttlichen Mandat zu einem bestimmten Datum. Er hat sogar die Blitze der Hölle über das Gericht beschworen, das es wagen würde, eine Verurteilung gegen ihn auszusprechen. Auch ich, Herr Präsident, möchte die Blitze der Gerechtigkeit beschwören, dass sie, jedoch fest, auf ihn herabstürzen; damit nie wieder falsche Propheten, sondern wahre Erleuchtete kommen, um die Ehrenhaftigkeit eines Bürgers dieses Landes Elfenbeinküste zu beschädigen.“ Und so geschah es. Und ich wurde zu einer festen Haftstrafe verurteilt.
36 Satan hat den Namen Jesus Christus angenommen, und Jezebel und die Baal-Propheten nennen sich Diener Gottes, und Kain hat den Namen Abel angenommen, um mich zu zehn Jahren Haft zu verurteilen. Und Whiskytrinker, Homosexuelle und Zigarettenraucher schrien gegen mich.
37 Aber für mich, wenn jemand Katholik, Protestant, Evangelikaler oder Branhamist ist, dann hat er mich ins Gefängnis gebracht, denn das Geld, das zur Bestechung verwendet wurde, stammt aus ihren Zehnten und Opfergaben. Und wer Gemeinschaft mit Jezebel und den Baal-Propheten hat, ist schuldig. Und vor Gott wird jeder Rechenschaft ablegen. Ich glaube nur an die Gerechtigkeit Gottes. Und das ist das Einzige, worauf ich warte.
38 Das Gericht erklärte, dass ich ein falscher Prophet sei. In Ordnung, aber ist es Aufgabe von Homosexuellen, zu entscheiden, wer ein wahrer oder falscher Prophet ist? Selbst Israel hat niemals einen wahren Propheten anerkannt, und ein Land, das Gott verleugnet hat und sich als säkular bezeichnet, wird einen wahren Propheten anerkennen? In Ordnung, aber bis zu meinem Tod, als falscher Prophet und wahrer Erleuchteter für sie, wird mein Platz niemals neben ihren Führern sein.
39 Und wie Joseph im Gefängnis und der Herr Jesus Christus am Kreuz, war ich in einer Zelle, in der bereits zwei Gefangene waren. Ein Schwarzer, Katholik, der mir gegenüber sehr gemein war. Und der andere ein libanesischer Muslim.
40 Im Gefängnis behandelte mich der Gefängnisdirektor wie einen Mann Gottes. Und eine gewisse Dame Obou, die am 3. Juni für einen anderen Prozess ins Gericht gekommen war und meinen Prozess beobachtet hatte, hatte Mitleid mit mir und kam am 23. Juli ins Gefängnis, um mir sieben Euro zu überreichen.
41 Und während ich im Gefängnis war, wurden sieben Brüder und Schwestern für einige Tage in der Polizeipräfektur eingesperrt. Und zu dieser Zeit war Apostel Martin in Ghana, einem Nachbarland, im Exil. Und den Brüdern, die in der Polizeipräfektur eingesperrt waren, wurde gesagt, sie sollten nicht sagen, dass ich dort in der Polizeipräfektur eingesperrt war.
42 Die Brüder sagten: „Wir wurden einzeln vernommen. Aber wir wurden alle denselben Fragen ausgesetzt. Eine der Fragen war: „Wie erklären Sie die Behauptung, dass der Prophet Kacou Philippe hier in der Polizeipräfektur eingesperrt war, obwohl er nie hier war? Das ist Verleumdung! Ihr wollt die Polizeipräfektur diskreditieren.“ Und die Brüder sagten, sie waren alle überrascht, dies zu hören. Während sie selbst mich besucht hatten, als ich wie Jeremia im Keller der Polizeipräfektur war.
43 Ein Polizist hatte ihnen gesagt: „Es gibt keine Aufzeichnungen mehr über den Aufenthalt des Propheten Kacou Philippe in den Registern der Polizeipräfektur, obwohl er vom Mittwoch, dem 18. Mai, bis Freitagmorgen, dem 20. Mai 2016, hier war. Und alle Vorgesetzten haben ihn gesehen. Am Freitag, den 20. Mai, früh am Morgen, kamen zwei bewaffnete Männer, um ihn zu fesseln und fuhren mit ihm in einem kleinen Auto weg, ohne etwas zu sagen. Ich war so traurig, als ich die Szene sah.“ Versteht ihr? Das ist ein Wachmann, der das berichtet hat.
44 Und als ich in der Polizeipräfektur war, hatte mich in der zweiten Nacht gegen 3 Uhr morgens ein Wachmann heimlich aus dem Keller gebracht, und ich blieb mehrere Minuten draußen mit ihm und ging dann zurück.
45 Und das ist der Weg aller Propheten. Auch mein Meister, der Herr Jesus Christus, hat keine Ausnahme gemacht. Es gibt keinen Propheten, der nicht verfolgt oder eingesperrt wurde. Der Herr Jesus Christus selbst war im selben Gefängnis wie Barabbas.
46 Und jetzt, ihr Bewohner der Erde, neben der „Missachtung der staatlichen Autorität, Anstiftung zum religiösen Hass und religiösem Radikalismus“, derer ich beschuldigt werde, wegen welcher anderen Anklage würde der Herr Jesus Christus gekreuzigt werden, wenn Er heute auf die Erde zurückkäme? Und aus welchem Grund wurden 68.000.000 Christen in der Geschichte der Kirche angeklagt und getötet?
47 Und die andere Frage ist, ob es bei der Lektüre der Bibel möglich ist, dass ein Prophet sein Amt bis zum Ende in Frieden ausüben kann, ohne abgelehnt, gehasst und verfolgt zu werden? Auch außerhalb der Bibel wurden alle, die dem Beispiel von Columban, John Wyclif, Jan Hus, Martin Luther, John Wesley folgten, wegen ihrer Botschaft eingesperrt.
48 So habe ich, der Prophet Kacou Philippe, all diese Dinge, die mir widerfahren sind, am 16. August 2016 in meiner Gefängniszelle niedergeschrieben, damit sie von Generation zu Generation niemals gelöscht werden.
49 Und was auch immer passiert, bis zu meinem Tod werde ich immer die Wahrheit sagen, wie mir am 24. April 1993 befohlen wurde, und ich werde nicht lügen. Ich bin der Einzige. Ich bin der Weg zum Himmel. Ich bin der einzige wahre Prophet Gottes auf der Erde heute, und die muslimischen, katholischen, protestantischen, evangelikalen und branhamistischen Führer sind die Inkarnation des Teufels.
50 Beim Gericht wird jeder Boten-Prophet aufstehen, um die Bewohner der Erde zur rechten Zeit zu richten. Auch ich werde aufstehen aufgrund der Vision vom 24. April 1993 und alle richten, die auf der Erde gelebt haben, während ich, der Prophet Kacou Philippe, auf der Erde war. Und das kann auf der Erde und im Himmel, von Ewigkeit zu Ewigkeit, niemals scheitern. Amen!
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