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Kacou 182 (Kc.182) : Die zwei tauben der vision von 1993
1 Dies sind die Aussprüche, die ich, der Prophet Kacou Philippe, Knecht Jesu Christi, den Heiligen an diesem 8. September 2026 gegeben habe im Zusammenhang mit der Heimsuchung der zwei Tauben aus der Vision vom 24. April 1993.
2 In der Nacht des 20. August 2026 hat der Senator Aboh Faustin, einer der großen Männer der Elfenbeinküste, die Erde verlassen. Er liebte mich auf aufrichtige Weise. Im Jahr 2016 hatte er mich besucht, als ich im Gefängnis war.
3 Gut. Alle, die die Liebe und die Furcht Gottes haben, haben den Befehl des Herrn geliebt hinsichtlich der Sorgfalt, die sie ihren Frauen widmen müssen. Selbst wenn du findest, dass deine Frau nicht unterwürfig ist, musst du es tun, denn sie ist deine Schwester in Christus.
4 Als Ehefrau tust du es für sie, aber als Schwester in Christus tust du es für das Heil. Je nach der Weise, wie du sie behandelst, wird Gott auch dich behandeln.
5 Gib deiner Frau die Behandlung, die du dir wünschst, dass dein Schwiegersohn sie deiner geliebten Tochter gibt. Und du, die Frau, tue deinem Mann das, was du dir wünschst, dass deine Schwiegertochter es deinem geliebten Sohn tut.
6 Ihr habt diese Worte geliebt, wie ihr die Worte über die Fettleibigkeit geliebt hattet. Die Fettleibigkeit ist böse vor Gott. Und jemand, der wegen seiner Fettleibigkeit oder seiner Gewichtszunahme nicht selbst die Schnürsenkel seiner Schuhe binden oder lösen kann, ist wie eine Frau, die dauernd ihre Menstruation hat.
7 Auch gibt es seit Kc.181 keine Sanktionen und keine Beobachtungszeiten mehr. Es ist die Gnade Gottes über seinem Volk auf dem Weg zum Heiligen Geist.
8 Es ist, als ob in einer Schulklasse alle Schüler, die am Ende des Jahres einen Durchschnitt von 10 von 20 erreichen, ihre Abschlusszeugnisse empfangen würden. Und gegen Ende des Schuljahres beschließt die Schule, einen Bonus zu geben: den Durchschnitt jedes Schülers der Klasse um 5 zu erhöhen.
9 Von da an verdoppeln alle, die keine Hoffnung hatten, ihre Anstrengungen, um wenigstens einen Durchschnitt von 5 zu erreichen, damit sie das Zeugnis erhalten, wenn ihnen der Bonus von 5 Durchschnittspunkten hinzugefügt wird.
10 Und es ist auch unter solchen Umständen, dass welcher, der böse ist, seinen Samen offenbaren wird. Es steht geschrieben: «Wer unrein ist, verunreinige sich noch weiter, und wer geheiligt ist, heilige sich noch weiter!».
11 Und eine Szene, ähnlich derjenigen, die sich zwischen der Schlange und Eva in Eden ereignete, geschah am 18. August 2026 in Mikalou, in Kongo-Brazzaville.
12 Am Morgen des 18. August 2026, da das Wasser nicht aus den Wasserhähnen ihres Hauses kam, war eine junge Schwester namens Belda gegangen, um Wasser in der Nähe des Hauses eines Bruders namens Color zu schöpfen.
13 Zuerst näherte sich der Bruder und half der Schwester, das Wasser zu schöpfen. Dann sagte er zur Schwester: «Schwester Belda, du handelst mir gegenüber, als ob ich ein Heide wäre. Ist das recht so, wo wir doch in dieser glorreichen Botschaft sind und die Heiden uns hassen?». Die Schwester bat ihn um Vergebung.
14 Dann bat er darum, mit der Schwester zu reden. Die Schwester trat in sein Haus ein und setzte sich. Er begann zu reden, dann unreine Worte auszusprechen. Dann packte er die Schwester, um zu versuchen, sie zu vergewaltigen.
15 Die Schwester versuchte zu kämpfen, aber sie konnte nicht. Und sogleich erinnerte sie sich, dass die Botschaft sagt, man solle in einem solchen Fall schreien. Und als sie schrie, sagte er: «Schwester Belda, wir sind in der Gnade! Verstehst du Kc.181? Es gibt keine Sanktionen und keine Beobachtungen mehr!». Die Schwester schrie noch lauter. Er ließ sie los und stellte sich vor die Tür, um sie am Hinausgehen zu hindern.
16 Dann sagte er zur Schwester: «Schwester Belda, siehst du die Schwere dessen, was du gerade tust? Es sind Feinde der Botschaft, die rings um mich her wohnen. Wenn du schreist und sie kommen, welches Bild wirst du vom Propheten und von der Botschaft im Viertel geben?».
17 Die Schwester schrie ihm mit Kraft zu, sie hinauszulassen. Dann, da er sich besiegt sah, versuchte er, die Schwester mit Geld und dem Versprechen, sie zu heiraten, zu bestechen. Sie sagte ihm: «Du bist ein Feind Gottes und der Botschaft. Du bist ein Dämon! Du brauchst Befreiung. Und deine Befreiung ist nicht die Heirat!».
18 Dann schrie sie ihm zu, die Tür zu verlassen, und er verließ die Tür, und sie ging hinaus. Sogleich nach Hause gekommen, da sie kein Telefon hatte, mit dem sie das hätte veröffentlichen können, erzählte sie alles ihrer Mutter, und ihre Mutter veröffentlichte das in der Gruppe von Kongo-Brazzaville.
19 Wie dem auch sei, du darfst deinen Gott und dein Volk nicht verraten. Zu schreien war das, was Eva im Garten Eden angesichts der vielfarbigen bzw. Color Schlange, des Vaters von Color, versäumt hatte zu tun.
20 Gut. Nun hört mich an. Gemäß der Vision vom 24. April 1993, wenn der Engel und das Lamm im Begriff sind herabzusteigen, dann müssen die zwei Tauben zu mir kommen und wieder über die Wasser fortgehen. Es ist das Kommen der zwei Tauben, das dem Herabsteigen des Engels und des Lammes und des Heiligen Geistes vorausgeht.
21 In der Vision waren die zwei Tauben von über den Wassern her bis auf drei Meter zu mir gekommen und sind sogleich wieder fortgegangen, ohne anzuhalten. Dann erschien das Licht am Himmel. Und der Engel und das Lamm stiegen herab. Die zwei Tauben waren wie die zwei Motorradfahrer vor den offiziellen Wagenkolonnen.
22 Es sind die zwei Tauben, die die Verteilung des alten Weines vollbringen. Der neue Wein wird nicht kommen, bevor die Verteilung des alten Weines beendet ist. Diesem werde ich das ganze Kapitel Kc.182 widmen und den zeigen, der die Verteilung davon vollzogen hat.
23 Gut. Am 5. August 2026, am Tag nach dem Erscheinen von Kc.181, war die Schwester Carole in der zweiten Versammlung von Kribi. Und nach dem Gottesdienst sagte sie mir, dass, während sie stand und ein Gebet für die Versammlung erhob, sie sich schwach gefühlt hatte und dann ihr die Kraft zurückgekehrt war.
24 Sie begann, so großen Hunger zu bekommen, dass sie an den folgenden Tagen gezwungen war, ihre Weihe zu senken. Es ist ein normaler Zustand; ihr Körper hatte Nahrung nötig.
25 Schon am Vortag, da sie nicht den Mut hatte, zur zweiten Versammlung von Kribi zu gehen, hatte sie eine übernatürliche Erfahrung, die sie stärkte. Sie ging hin, und alles verlief gut. In der übernatürlichen Erfahrung wurde ihr gegeben, den Weg der Kirche bis zur Entrückung zu erleben.
26 Sie sah, wie sie am Vorabend der Entrückung von den Toten auferstand und mit den Heiligen wandelte, ohne den Boden zu berühren. Und es wurde den Heiden gegeben, sie in einigen Sekundenbruchteilen zu erblicken. Und trotzdem beschimpften die Heiden sie.
27 Diese Erfahrung, die sie gehabt hatte, ist die Art von Erfahrung, die die Schwester Marie Rose am 27. Juni 2026 hatte, wie ich es in Kc.180,129 bis 140 berichtet habe.
28 Gott gibt diese Art von Erfahrung jemandem, der ganz nahe beim Ziel ist, aber der in einer großen Prüfung oder einer großen Versuchung ist. Diese Erfahrung sagt ihm: «Gib nicht auf! Du bist ganz nahe beim Ziel!».
29 Als Elia und Mose dem Herrn Jesus in Lukas 9,28 bis 30 erschienen, war es, um ihn hinsichtlich seines Todes und seiner Auferstehung zu stärken. Danach durchquerte der Herr Jesus Galiläa und Kapernaum und begab sich nach Jerusalem. Und auch erschien ihm ein Engel, um ihn zu stärken.
30 Und in Apostelgeschichte 7, als er im Begriff war, wegen des Wortes Gottes getötet zu werden, sah Stephanus den Himmel offen und den Herrn in der Herrlichkeit stehen. Stephanus war so glücklich, dass sein Angesicht von Herrlichkeit strahlte. Solche Erfahrungen waren zahlreich im Laufe der Verfolgungen in der Geschichte der Kirche.
31 Nun kann der, der seine Weihe nach der Art der Schwester Carole gesenkt hat, ohne Bedingung dazu zurückkehren, je nachdem, wie er geleitet wird. Ebenso verhält es sich mit dem, der seine Weihe aus Gesundheitsgründen gesenkt hat.
32 Aber es ist, indem er sieben Tage lang eine einzige Speise isst, wie weißen Reis, oder indem er den Anweisungen seiner Offenbarungen folgt, dass der, der in einer falschen Weihe ist, in die gute Weihe zurückkehren wird.
33 Du darfst deine Weihe nicht überstürzt senken. Selbst wenn gesagt wird, dass du einen Dämon hast, du aber die Gegenwart des Dämons nicht spürst, bleibe in der Weihe und flehe zu Gott.
34 Gut. Indem ich die Demut durch das Wort lehrte, habe ich auch die Demut durch meine Taten gelehrt. Ich habe den Aposteln, Pastoren und Predigern gezeigt, dass ich ein Knecht bin, aber trotzdem, wenn uns eine Schale mit Früchten angeboten wird, warten sie immer, dass ich mich zuerst bediene, bevor sie sich bedienen.
35 Bei jeder Gelegenheit muss ich ihnen wiederholen: «Bedient euch, ohne auf mich zu warten! Wählt für euch all das Beste aus, was ihr findet!». Aber sie wollen mir immer den ersten Platz geben.
36 Das störte mich, bis mir in der Weigerung der Brüder, Kc.159,104 in ihren Versammlungen zu erfüllen, eine Offenbarung kam und mir sagte: «Erinnere dich an all die, die dir die Erhöhung aufzwingen. Es ist das, was sie in ihren Versammlungen durch ihre Taten und durch ihr Leben gepredigt haben.
37 Wenn sie dir die ersten Plätze geben, so ist es, damit ihnen die ersten Plätze gegeben werden. Sie tun es für dich, damit ihnen ebenso getan werde. Sie sind es, die es wollen.»
38 Und in den Versammlungen, wenn sie sich weigern zu reden, so ist es, damit ihre bösen Werke nicht aufgedeckt werden, um berichtigt zu werden, denn sie sind voller Hochmut. Und das ist es, was sie ihren Versammlungen übermittelt haben. Und sie wollen mich dort hineinziehen, um zu sagen, dass der Prophet es auch tut.
39 Ich bin nicht das, was sie wollen, dass ich sei. Für das Heil hat der Herr von uns verlangt, wie kleine Kinder zu sein. Und es steht geschrieben, dass jeder, der sich erhöht, erniedrigt werden wird. Und wenn ich also nicht erhöht werden will, so erhöhe mich niemand.
40 Gut. In der Vision, die in Kc.155,37 berichtet wird, hatte eines der beiden jungen Mädchen, die mit mir gingen, gesagt: «Die Menge ist in der Kathedrale geblieben.». Und jetzt ist eines dieser beiden jungen Mädchen in der Dimension der Träume und Visionen geblieben. Und das letzte junge Mädchen ist die Menge, die zu mir kommen wird an das Ufer des Meeres, wo ich in der Vision vom 24. April 1993 stand.
41 Und auf dieser Stufe des Übergangs von den Dimensionen des Bockes und des Widders zur Dimension des Lammes werden die, welche in der Dimension des Widders oder des alten Weines sind, unmittelbar in die Dimension des Lammes gehen.
42 Und von jetzt an, wegen des Empfangs des Geistes des Lammes, der der Geist der Stunde ist, müsst ihr euch an die Botschaft allein halten. Nehmt nichts Religiöses an. Lest sogar die Broschüren von William Branham nicht mehr.
43 Ihr müsst bereit sein, denn die Zeit ist nahe. Der Augenblick kommt, in dem sich ganze Versammlungen in Reihe aufstellen werden, um die Handauflegungen für den Empfang des Heiligen Geistes zu empfangen.
44 Nun wird ein Teil derer, die in der Kathedrale und in der Dimension des Bockes bleiben werden, zu den törichten Jungfrauen werden, und der andere Teil wird in den Militärlastwagen gehen, um die Mischlingsfrau zu bilden.
45 Nun, wenn eine Versammlung ihre Verantwortung nicht wahrnimmt und in ihren vergangenen Zustand zurückfällt, gibt es keine Buße mehr für sie. Gott selbst wird sie in diesen Militärlastwagen werfen.
46 In der Versammlung von Mambelo, bei Lastourville in Gabun, störte Édouard Mimbi, ihr ehemaliger Pastor, die Gottesdienste. Seit dem 10. Mai 2026 hatte die Schwester Célicka Worte der Erkenntnis in der Versammlung von Mambelo gegeben.
47 Jeder, einschließlich Édouard Mimbi, hatte die Wahrhaftigkeit der Worte der Erkenntnis in Bezug auf sich anerkannt, außer einer Schwester namens Audrey.
48 Bei einem anderen Gottesdienst kam die Schwester Audrey, um das zu bekennen, was das Wort der Erkenntnis in Bezug auf sie gesagt hatte und was sie geleugnet hatte. Die Versammlung führte ihr Kc.181,52 an und sagte, dass eine Weissagung sie zuerst begnadigen müsse, bevor sie das Gebet empfange.
49 Und da schuf Édouard Mimbi Unordnung, indem er sagte, dass die Versammlung für die Schwester beten müsse, weil der Prophet die Gabe der Schwester Célicka nicht bestätigt habe. Trotz seiner Aufregungen blieb die Versammlung fest und geeint hinter dem Wort, und Édouard Mimbi tat schließlich Buße.
50 Wenn alle Versammlungen von Beginn der Botschaft an gehandelt hätten wie diese Versammlung von Mambelo, gäbe es weder Bock noch Wahrsagerei in der Botschaft.
51 Niemand hat das Monopol der Auslegung der Verse. Wenn du als jemand bekannt bist, der streitet oder immer recht haben will, musst du deine Befreiung suchen.
52 Gut. In diesen Tagen waren mehrere Apostel hier in Katadji. Es waren die Apostel Pedro Aleixo, Salvador Machuza und Manuel Ubisse. Élie Unim, Jacob Ahoudji, Joseph Tabé, Aniceto Manuel, Christophe Mbena, Wilfredo Hernan und viele andere.
53 Gut. Am Sonntagmorgen, dem 23. August 2026, hatte ich eine Versammlung mit fast allen diesen Aposteln gehalten. Die Apostel saßen zu meiner Linken, und die Schwestern, die weissagen, saßen zu meiner Rechten. Unter ihnen war die Schwester Carole Ondoa aus Kamerun. Während der Versammlung beachtete kein Diener die Schwestern, die weissagen. Sie redeten von ihren alten Arbeitsstrategien.
54 Wir sind in der Zeit der Suche nach dem Heiligen Geist. Und wie Apostelgeschichte 8,9 bis 24 zeigt, ist die Bestechung darin nicht möglich. Die Bestechung, das ist die Tatsache, den Heiligen Geist zu erbitten, sei es auch durch Handauflegung, während dein Leben der Botschaft deiner Zeit nicht würdig ist.
55 Es ist dieses Werk im Hinblick auf das Kommen des wahren Heiligen Geistes, das das öffentliche Bekenntnis seit 20 Jahren vollbringt. Und zu sagen, dass der Empfang des Heiligen Geistes ohne Anstrengung ist und dass das Lamm keine Anstrengung macht, um seine Wolle wachsen zu lassen, das ist eine satanische Lehre.
56 Am 23. August 2026 sagten die anwesenden Apostel, dass die Versammlungen weder die Weihe noch die Offenbarungen liebten und niemals den Heiligen Geist und die geistlichen Gaben suchen würden, solange es jemanden gäbe, zu dem sie sich wenden könnten.
57 Wenn nicht um den Polarstern, so drehen sich die Sterne nicht um einen anderen Stern am Himmel. Wenn jemand, der eine geistliche Gabe hat, zulässt, dass Personen oder Versammlungen sich um ihn drehen, so wisst, dass er von einem Dämon geleitet wird.
58 Die Lösung war, dass alle bestätigten Diener, sie eingeschlossen, entlastet würden, damit die Versammlungen gezwungen wären, sich der Suche nach dem Heiligen Geist und den geistlichen Gaben zuzuwenden. Aber anstatt entlastet zu werden, gingen sie die Verpflichtung ein, das Volk zu den Offenbarungen hinzuführen.
59 Außer den Informationen müsst ihr das Volk zu den Offenbarungen hinführen. Wenn ihr das Volk nicht zu den Offenbarungen hinführt, wird es euch weit weg von Gott führen.
60 Und ihr, das Volk, so sehr ihr euch den Offenbarungen zuwendet, um die Manifestationen zu beurteilen, ebenso sehr müsst ihr euch den Offenbarungen zuwenden, um alle eure Probleme zu regeln. Und jeder muss seine Brüder dazu bringen, sich den Offenbarungen zuzuwenden.
61 Die Zuflucht zu den Offenbarungen unter allen Umständen ist eine unveräußerliche Lehre der Kirche des Endes der Zeiten.
62 In Bezug auf das Spenden der Taufen kann jeder, der bereits Taufen gespendet hat und in einer guten Weihe ist und seine Offenbarungen versteht, Taufen spenden. Ebenso verhält es sich mit der Segnung der Ehen.
63 Im Verlauf dieser Versammlung vom 23. August 2026 hatte die Schwester Carole mehrere Visionen. Und sie legte den Traum eines Apostels aus. In dem Traum waren wir um einen Mann versammelt, der eine große Macht hat. Und neben diesem großen Mann stand ein schüchterner junger Mann, genannt Jean-Philippe.
64 Und Jean-Philippe hatte ein Wort, das die Lösung dessen enthielt, wovon wir sprachen, aber er bewahrte Stillschweigen. Wir dachten alle, dass der große Mann der Engel Gottes sei und dass Jean-Philippe ich sei, der Prophet, denn ich redete seit Beginn der Versammlung nicht.
65 Aber die Schwester Carole sagte: «Ich habe die Versammlung in einer Vision gesehen. Und der Prophet saß in unserer Mitte. Und der Wind wehte in den Guavenbaum nahe bei uns, und als ich hinschaute, sah ich die Wolke über dem Guavenbaum.
66 Und die Wolke kam wirbelnd in die Mitte der Versammlung. Und sie trat in den Propheten ein. Und als ich mich wegen der Wolke vor dem Propheten niederwerfen wollte, sagte mir eine Stimme, ich solle es nicht tun.
67 Und als ich aus der Vision herauskam, sagte mir dieselbe Stimme, dass der große Mann im Traum des Apostels der Engel im Propheten ist. Und Jean-Philippe, das ist die Schwester Rosine, die einen wichtigen Traum zu erzählen hat, sich aber weigert, das Wort zu ergreifen.»
68 Der große Mann war Emmanuel, das heißt „Gott in einem Menschenleib“. Es ist wie der Name Joel, der auf den Empfang des Heiligen Geistes anspielt. Und die Schwester Rosine hatte einen wichtigen Traum zu erzählen, aber sie hatte Stillschweigen bewahrt. Die Schüchternheit, die daran hindert, den Willen Gottes zu erfüllen, ist eine Sünde.
69 Was die Kirche braucht, sind solche geistlichen Gaben durch den wahren Heiligen Geist. Aber gewisse Länder werden den leichten Weg der Wahrsagerei wählen für die Einsetzung ihrer Ämter.
70 In Malawi werden Ämter durch die Schwester Dayina eingesetzt, obwohl sie ihre Eingebungen von einst nicht mehr hat. In ihren Worten der Erkenntnis spricht sie oft von Dingen, die sie über die Personen weiß oder die die Personen bekannt haben.
71 Das erste Ziel einer geistlichen Gabe ist, von Versammlung zu Versammlung zu gehen, um das zu vollbringen, was die Apostel, Pastoren und Prediger nicht tun können. Die geistlichen Gaben müssen hingehen, um das Volk zu reinigen.
72 Auch muss jeder sich weigern, der Kanal Satans zu sein. Während ihres Besuchs erklärte mir die Schwester Carole, wie ihre geistlichen Gaben begonnen hatten. Zuerst war ihr geistliches Leben schlecht. Sie ging von Sanktion zu Sanktion. Aber sie hatte es sich zu Herzen genommen, niemals die Botschaft aufzugeben noch eine Sünde zu verbergen.
73 Ich stelle klar, dass ihre Geschlechtssünden mit demselben Mann begangen worden waren, dem Vater ihrer Kinder. Und jetzt, wegen der Lebensveränderung der Schwester Carole, hat er an die Botschaft geglaubt und die Taufe empfangen.
74 So war sie vor der Gabe der Weissagung unter Sanktion, und sie begann zu fasten, um auch die Weihe zu erreichen wie die anderen Schwestern. Und während sie fastete, sah sie den Propheten im Traum. Der Prophet sagte ihr: «Lies die Predigten!».
75 Nach diesem Traum begann sie, die Predigten anzuhören. Und sie hatte einen anderen Traum. Der Prophet erschien ihr erneut und sagte ihr: «Höre die Predigten nicht an, sondern lies sie vielmehr!». Sie begann von neuem mit dem Lesen. Und in einem Augenblick begann sie, eine Veränderung in ihrem Leben zu bemerken, und sie hatte die Kraft angesichts der Sünde.
76 Und später, beim Gottesdienst, begann sie, die Salbung zu spüren. Sie sprach zu niemandem davon und zeigte keinerlei Gefühlsregung. Dann kam eine andere Zeit, in der sie klare Stimmen in ihrem Herzen hörte, die sie drängten zu weissagen, aber sie weigerte sich. Und es kam vor, dass sie aus dem Gottesdienst hinausging, um nicht zu weissagen.
77 Dann, am Samstag, dem 16. Mai 2026, weissagte sie zum ersten Mal. Und an jenem Tag wusste sie bis zur Analyse der Manifestation nicht, dass sie geweissagt hatte. Ich habe davon in Kc.178,137 gesprochen. Und von da an begann sie, von Stadt zu Stadt zu weissagen, wohin Gott sie sendet.
78 Sie hat niemals angenommen, die Stütze und der Führer von jemandem zu sein. Und sie hat niemals gewollt, dass eine Versammlung von ihr abhängt, um sich dann abzukühlen, wenn sie zu weissagen aufhört.
79 Wenn sie in eine Versammlung gehen muss, die in einer anderen Stadt liegt, kontaktiert sie nicht den Pastor oder einen Verantwortlichen der Versammlung, sondern eine einfache Schwester, und geht zu dieser.
80 Und zu den geistlichen Gaben haben sich die Visionen und die Gnade hinzugefügt, die Hände aufzulegen für den Empfang des Heiligen Geistes. Und es ist im unbewussten Zustand, dass sie sie manifestiert.
81 Gut. Wenn du die Salbung spürst, musst du ruhig bleiben. Wenn du auch Stimmen hörst, seien sie hörbar oder in deinem Herzen, musst du ruhig bleiben. Es ist der Heilige Geist selbst, der sich deiner bemächtigen muss, um durch dich zu handeln oder zu reden.
82 Verwirf nicht die Salbung, die du spürst, aber gehe nicht schneller als die Salbung. Wenn du gerade betest oder singst, fahre fort ohne Gefühlsregung. Es sind die Hochmütigen und die, welche das Verlangen haben, aufzufallen, die in den Empfindungen handeln.
83 In der Elfenbeinküste, wegen einer Verstärkung ihrer Weihe ohne Offenbarung, begann eine Schwester namens Viviane, eine Stimme zu hören. Und ihr Verhalten änderte sich gegenüber ihrem Mann und gegenüber den Brüdern und Schwestern, denn sie gehorchte der Stimme. Und da die Lage sich verschlimmerte, wünschte ich, mit ihr zu reden.
84 Wenn sie jemanden im Traum in einer schlechten Lage sah, sagte ihr die Stimme, sie solle Abstand von der Person nehmen. Ich sagte ihr, dass es der Teufel war, denn sie muss zu den Personen reden für ihre Veränderung. Und am Ende des Gesprächs sagte ich ihr, sie solle dieser Stimme nicht mehr gehorchen, denn es ist der Teufel.
85 Nach dem Gespräch, als sie mich verließ, sagte ihr die Stimme: «Du hast nicht schlecht gehandelt. Ich bin es, Gott, der dir gesagt hat, den Leuten nicht zu sagen, was du sie betreffend siehst.». Und sie sagte zur Stimme: «Herr, wie kommt es denn, dass du im Widerspruch zu deinem Propheten bist, der mir sagt, zu den Personen zu reden?».
86 Und zu ihrer großen Überraschung bat die Stimme sie um Vergebung. Sie war überrascht und sagte: «O Gott, wer bin ich, dass du, Gott, mich um Vergebung bittest?». Und es entstand ein Schweigen. Und sie sah, dass es der Teufel war. Sie hörte auf, der Stimme zu gehorchen, und der Dämon verließ sie. Und ihr Leben wurde wieder normal.
87 Gut. Auf der kommenden Stufe, wenn ein Wort der Erkenntnis die Wiederholung eines Bekenntnisses ist, müsst ihr das im Bericht der Analyse der geistlichen Manifestation klarstellen.
88 Auch müsst ihr die Furcht Gottes in euren Häusern lehren. Und wenn zu Hause jemand beginnt, eine geistliche Gabe zu manifestieren, so habt dieselbe Achtung wie beim Gottesdienst. Wenn möglich, filmt das.
89 Die Benennung „Geist der Wahrsagerei“ ist der gemeinsame Name jedes Dämons, der sich für den Heiligen Geist ausgibt. Ein Geist der Wahrsagerei kann ein Dämon des Geschlechts, des Zorns, des Diebstahls, der Lüge oder ein anderer sein. Und diese Dämonen werden den Versammlungen von der Kanzel her übermittelt.
90 Am Sonntag, dem 23. August 2026, in der Provinz Tanganyika im Kongo-Kinshasa, hatte ein Bruder beim öffentlichen Bekenntnis gelogen. Und anstatt dass er fiel, bemächtigte sich seiner ein Dämon der Wahrsagerei, und er fuhr mit einem Schrei auf, der die Versammlung erschreckte. Kinder begannen zu weinen.
91 Er begann zu weissagen und falsche Worte der Erkenntnis auf spektakuläre Weise zu geben, mit Grimassen. Ihr müsst verstehen, dass die Zeit sich geändert hat und dass seine Befreiung von diesem Geist der Wahrsagerei ein Leiden sein wird, denn er hat die Versammlung und den Heiligen Geist belogen.
92 Am Anfang der Botschaft war das öffentliche Bekenntnis das einzige Mittel der Reinigung. Danach kamen die Träume und Visionen sowie das Fasten und die Weihe als Mittel der Reinigung auf dem Fundament des öffentlichen Bekenntnisses. Und jetzt sind die geistlichen Gaben gekommen auf dem Fundament des öffentlichen Bekenntnisses und der Träume und Visionen.
93 Und die Dimension des Lammes wird den Träumen und Visionen kein Ende setzen. Die Träume und Visionen sind die Überwachungskameras bei Tag wie bei Nacht. Ohne die Kameras wirst du nicht wissen, welcher Dämon deinen Dienst oder deine geistliche Gabe oder deine Gemeinschaft mit Gott gestohlen hat.
94 Die geistlichen Gaben sind der größte Segen Gottes auf der Erde. Es ist angesichts der Weissagung, dass die Heiden und die, welche zu reden wissen, und die, welche immer recht haben, auf den Knien liegen.
95 Und anstatt ihren Offenbarungen zu folgen, um den Heiligen Geist und die geistlichen Gaben zu empfangen, stürzen sich Apostel, Pastoren und Prediger in Evangelisationen und andere Tätigkeiten auf dem Feld, in den Medien und im Internet, ohne Offenbarung. Sie wollen mit etwas beschäftigt sein.
96 Manche sagen: «Wenn ich sehe, dass ich nicht am Werk bin und dass ich das Geld des Priesteramtes empfange, fühle ich mich schuldig. Ich bin eine von der Kirche gefütterte Katze!». Einverstanden, aber solange du nicht gemäß deiner Offenbarung handelst, wirst du immer schuldig sein, gleichgültig, was du tust. Die Schuld, das ist vielmehr deine Weigerung, eine gute Weihe zu machen, um zu erkennen, was du tun musst.
97 In allem, nimm dir die Mühe zu beten, um Gott zu fragen, was du tun musst. Gott ist bereit, uns zu antworten, aber wir bitten ihn um nichts, denn wir wollen unseren eigenen Willen tun.
98 Wir müssen dafür sorgen, dass jeder Bruder oder jede Schwester, die wenigstens sieben Monate in der Botschaft ist, sich nicht uns, sondern Gott anvertrauen kann durch ihre eigenen Offenbarungen. Jeder muss seine eigene Gemeinschaft mit Gott haben.
99 Auf der gegenwärtigen Stufe, wenn du dich jemandem auf geistlicher Ebene anvertraust, gleichgültig, wer er ist, sei es auch dein Ehepartner, dein Pastor oder der Prophet, so ist das schlecht. Es ist, als ob du eine Rufumleitung von deiner Telefonnummer zur Nummer dieser Person einrichten würdest, ohne es zu wissen.
100 Und weil du keine Identität hast, wirst du zu Gott schreien oder das Uber-Taxi im Traum rufen. Und das Uber-Taxi wird dich niemals finden können wegen der Rufumleitung, des Mangels an Adresse und Identität. Eine Telefonnummer im Traum zu geben oder zu erbitten, das kann auf eine Rufumleitung anspielen.
101 Du musst deine eigene Gemeinschaft mit Gott haben. Bevor du schläfst, bete für dein Problem und harre auf Gott. Gott wird dir einen Traum geben, der dein Problem lösen wird. Höre auf, jemanden zu suchen, dem du dich anvertrauen kannst.
102 Nun, in Bezug auf die von der Kirche gefütterten Katzen habe ich die Zehnten an die Generalverwalter senden lassen. Das ist es, was ich tun musste. Diese Zehnten sind für das Werk Gottes durch den Heiligen Geist bestimmt.
103 Wenn ein Verwalter der Komplize der habgierigen Apostel, Pastoren und Prediger ist, anstatt sie bloßzustellen, wird er dafür beim letzten Gericht Rechenschaft ablegen.
104 Beim letzten Gericht wird jeder Verwalter über seine Verwaltung Rechenschaft ablegen. Wenn ein Gläubiger oder ein diebischer Prediger zu ihm kommt, muss er es durch seine Offenbarungen wissen. Wenn jemand durch die Offenbarung wirkt und zu ihm kommt, muss er es ebenfalls wissen. Und er weiß, dass er die Habgierigen und die Diebe vor dem Volk bloßstellen muss.
105 Wegen der schlechten Verwendung der Zehnten und Opfergaben sagen mehrere unserer Offenbarungen, dass unsere Zusammenkünfte Läden sind und dass unsere Dienste Taxis sind. Wenn die Wahrsagerei in unseren Ländern und Versammlungen wirkt, so ist es wegen der Apostel, Pastoren, Prediger und Verwalter.
106 Die Zehnten und Opfergaben den Katzen zu geben, das heißt, die Tür der Kirche der Wahrsagerei zu öffnen. Sogar bei Cäsar hat der, der zu arbeiten aufgehört hat, kein Gehalt mehr, sondern eine Rente.
107 Die Rente ist kein Gehalt und kann nicht höher sein als das Gehalt, das du bezogst, als du arbeitetest. Und die Rente bleibt ein geringes Mittel zum Lebensunterhalt, bis die Person durch eine Weissagung wieder zu einem Amt gelangt.
108 Manche sind untätig, wenn sie keinen Titel haben, aber sie leben vom Geld des Priesteramtes. Wenn du versagt hast oder ersetzt worden bist und du dich weigerst zu wirken, damit man nicht sage, dass dein Ersatzmann besser ist als du, dann darfst du das Geld des Priesteramtes nicht anrühren.
109 Das Geld der Kirche ist für das Werk Gottes und für die Armen. Und der, der es auf unwürdige Weise verwendet, ist ein Dieb. Er ruft die Wahrsagerei und die Züchtigung auf sich, auf sein Haus und auf die Versammlung herab.
110 Gut. Einst haben wir durch Konferenzen, Debatten und öffentliche Predigten ohne Offenbarungen gewirkt. Das hatte Bekehrungen bewirkt, denn die Botschaft war den Feinden nicht bekannt.
111 Als die Botschaft den Feinden bekannt wurde, wurden die Bekehrungen schwierig, denn Feinde, darunter religiöse Führer, hetzten die Bevölkerung gegen uns und gegen die Botschaft auf. Heute ist es durch die Offenbarung, dass alles geschehen muss.
112 Und auch blieben mehrere von denen, die die Botschaft annahmen, nicht, denn unsere Versammlungen hatten nicht einmal die geistliche Atmosphäre, aus der diese bekehrten Personen kamen.
113 Dann kam die Zeit, in der es fast keine Bekehrungen mehr gab. Und im Jahr 2024 gab es die große Weihe. Und im Jahr 2025 öffnete uns Gott die Tür der Heilungsdienste durch den Propheten.
114 Und außer dem Propheten manifestierten viele Brüder und Schwestern die Gabe der Heilung durch den wahren Heiligen Geist. Und die Brüder Aniceto Manuel aus Angola und Manuel Ubisse aus Mosambik wurden durch mehrere Heilungsdienste hervorgehoben.
115 Und am 16. November 2025 setzte Gott den Heilungsdiensten ein Ende. Wir mussten zu einer anderen Stufe der Heilungsdienste mit den Weissagungen übergehen; sonst wären wir nichts als traditionelle Heiler.
116 So, bei den Gottesdiensten oder den Heilungsdiensten, wenn es keine Weissagung im Auditorium gibt, dann ist es eine Zeremonie des traditionellen Fetischismus. Und der, der auf dem Podium vor euch ist, ist ein traditioneller Heiler, selbst wenn er augenblickliche Heilungen hervorbringt. Er handelt, um euch daran zu hindern, die Taufe des Heiligen Geistes und die geistlichen Gaben zu empfangen.
117 Nach dem 16. November 2025 war jeder, der einen Heilungsdienst ohne die anderen geistlichen Gaben hielt, im Dienst Bileams in den Ebenen von Moab. Bileam bekämpfte Israel und Mose, ohne es zu wissen.
118 Und auf dieser Stufe war der Apostel Jacob Ahoudji aus Benin der am meisten Hervorgehobene. Er schritt voran ohne Offenbarung, ohne Furcht und ohne Achtung des Wortes. Am Mittag konnte er eine volle Mahlzeit mit Fleisch essen, und am Nachmittag ging er, um für die Kranken zu beten, und es gab augenblickliche Heilungen.
119 Aber Gott beschützt die, welche sein Wort halten und ihn fürchten. Der Apostel Pedro Aleixo wollte einen Heilungsdienst halten, aber seine Offenbarungen waren trübe. Am 22. Juli 2026 verschob er einen Taufdienst, um seine Weihe zu verstärken, obwohl die zu taufenden Personen bereit waren.
120 Und da er von dem Gedanken besessen war, den Heilungsdienst zu halten, hatte er einen Traum. Er sagte: «Im Traum war ich bei einem Heilungsdienst, und der Bruder Philippe war anwesend. Es gab einen von einem Dämon aufgewühlten Mann, und der Bruder Philippe sagte mir, ich solle für die Befreiung des Mannes beten. Ich betete, aber der Mann wurde nicht befreit.
121 Da sagte mir der Bruder Philippe: „Du darfst nicht für ihn beten, solange er steht. Du musst ihn wie ein Kind in deine Arme nehmen, bevor du für ihn betest!“. Ich tat so, und der Mann wurde befreit. Und der Bruder Philippe schaute mich an und nannte mich Bileam. Und der Traum endete.»
122 Und infolge dieses Traumes gab der Apostel Pedro Aleixo seinen Gedanken an einen Heilungsdienst auf. Und da wies ihn seine Offenbarung auf die Elfenbeinküste hin, und er kam am 20. August 2026 in die Elfenbeinküste, und am 31. August 2026 empfing er die Handauflegung der Schwester Carole für den Empfang des Heiligen Geistes.
123 Nun, während sich mit der Weihe die Brüder zur Stunde des Gottesdienstes gemäß Kc.159,104 an der Kanzel hätten drängen müssen, ist es das Gegenteil. Sie weigern sich, Kc.159,104 zu erfüllen, obwohl das geschriebene Wort jedem Bruder in der Weihe das Recht dazu gibt.
124 Brüder haben weder Pollution noch Lähmung, und keine Offenbarung hindert sie, aber sie weigern sich, Kc.159,104 zu erfüllen. Und Gottesdienste werden abgesagt. Dennoch gehen sie zur Arbeit Cäsars ohne Offenbarung.
125 Gemäß der Botschaft ist es zuerst der, der die Offenbarung hat, um die Rolle zu spielen, der sich als Erster erheben muss, um Kc.159,104 zu erfüllen. Aber wenn sich nach einer Minute niemand erhebt, dann gibt die Botschaft jedem Bruder in der Weihe, selbst einem des Lesens und Schreibens unkundigen, das Recht, sich zu erheben, um Kc.159,104 zu erfüllen.
126 In der Versammlung von Kribi am 5. August 2026, zur Stunde des Gottesdienstes, war niemand da, um das öffentliche Bekenntnis zu leiten. Die Versammlung wollte eine Audio-Predigt des Propheten anhören. Und sobald die Audio gestartet wurde, erhob sich die Schwester Carole und bestimmte einen Leiter. Und der Gottesdienst konnte gehalten werden.
127 Wenn die Schwester Carole nicht anwesend gewesen wäre, hätte sich die Versammlung zerstreut, ohne den Gottesdienst zu halten. Und es ist auch möglich, dass es die Gegenwart der Schwester Carole war, die diese Furcht, auf die Kanzel zu steigen, eingeflößt hat. Wir können nicht den Heiligen Geist wollen und Furcht vor dem Heiligen Geist haben.
128 Die Versammlung von Bunia im Kongo-Kinshasa lebte keine gute Weihe. Ihre Offenbarungen zeigten ihnen ihr schlechtes Verhalten, aber sie taten nicht Buße, und sie fürchteten sich alle, sich der Kanzel zu nähern.
129 Am Sonntag, dem 9. August 2026, war es die Stunde des Gottesdienstes, aber niemand wollte sich erheben, um zur Kanzel zu gehen. Da stieg ein Bruder namens Ugenrwoth, der nicht aus der Versammlung ist, auf die Kanzel und leitete das öffentliche Bekenntnis gemäß Kc.159,104.
130 Nach dem öffentlichen Bekenntnis, obwohl sie sich bekannt und das Gebet empfangen hatten, wollen sie die Anbetung nicht leiten. In diesem Augenblick hätte der Bruder Ugenrwoth die Kanzel verlassen müssen, aber er blieb dort und leitete die Anbetung.
131 Und nach der Anbetung wollte niemand für die Predigt kommen. Der Bruder Ugenrwoth beschloss zu predigen. Er wollte einen Dolmetscher, aber niemand wollte kommen. Und anstatt die Kanzel zu verlassen, bat er inständig um einen Dolmetscher.
132 Und da er darauf bestand, bot sich ein Bruder an, ihn von seinem Platz in der Versammlung aus zu dolmetschen. Wegen ihrer schlechten Weihe wissen sie, dass Gott gegen sie ist.
133 Und sobald der Bruder Ugenrwoth die Predigt begann, brach er mit Heftigkeit zusammen. Er wurde aufgehoben und hinausgetragen. Und das war das Ende des Gottesdienstes.
134 Und am Sonntag, dem 16. August 2026, in der Versammlung von Kassapa, in der Stadt Lubumbashi, im Kongo-Kinshasa, war es dieselbe Atmosphäre. Es ist eine große Versammlung, aber niemand will eine Rolle spielen. Jeder hat Furcht, vom Engel geschlagen zu werden. Es gab nicht einmal einen Diakon.
135 Und während sie saßen und ein Leiter an der Kanzel war, erhob sich eine Schwester und begann, mit Kraft in Sprachen zu reden. Der Leiter bat, dass ein Bruder die Szene mit seinem Telefon filme, aber sie waren ruhig, als ob der Leiter ihnen eine Falle stellte.
136 Die Schwester setzte sich, erhob sich sogleich wieder und gab die Auslegung mit derselben Kraft. Die Weissagung verurteilte die Versammlung.
137 Danach ging sie zu einem Bruder, der nicht gut gemäß der Botschaft wandelt. Sie gab ihm Worte der Erkenntnis und lud ihn ein, sein Leben zu ändern. Dann legte sie ihm die Hände auf und betete für ihn.
138 Danach kehrte die Schwester an ihren Platz zurück. Die Versammlung sah, dass Gott barmherzig und mitleidsvoll gegenüber dem Sünder sein kann. Gott weiß, wer schwach und wer böse ist.
139 Und es kommt vor, dass wegen der Personen, die weissagen, niemand zur Kanzel gehen will. Die Leute haben Furcht, als ob bei der Ausgießung des Heiligen Geistes Personen nicht zum Gottesdienst kommen könnten.
140 Und in Lateinamerika verzichtete ein tapferer Bruder darauf, in die Elfenbeinküste zu kommen, nach der Veröffentlichung einer Manifestation der Schwester Célicka. Und seit jener Zeit ist der Glaube dieses Bruders nicht mehr derselbe.
141 Bruder, dass niemals nach diesem Kapitel Kc.182 ein Gottesdienst in einer Versammlung vor dir abgesagt werde. Dass in deinem Land Personen nicht mehr wochenlang auf die Taufe warten wegen deiner Nichtverfügbarkeit.
142 So wie du über die Dinge Cäsars und die Dinge der Erde wachst, so musst du über die Dinge deines Gottes wachen.
143 Ignoriere nicht, dass oft das Verhalten, das ein Mann seiner Frau vorwirft, das Verhalten ist, das er gegenüber Gott hat. Es ist die Machtstellung, die die Männer daran hindert, sich dieses Aspekts bewusst zu werden.
144 Wir leben, wie wir wollen. Wir zeigen durch unser Leben, dass unser Leben uns gehört und dass wir keinerlei Verpflichtung gegenüber Gott haben. Seien wir uns bewusst, dass der Meister des Lebens und der Bestimmer unseres Morgen Gott ist.
145 In Kc.181,149, hatte der, der vor der Weissagung der Schwester Carole an der Kanzel war, schlecht gehandelt? Nein! An eurer Stelle, wenn eine Offenbarung mich nicht hindert, werde ich mich erheben und zur Kanzel gehen.
146 Ihr handelt so, und dennoch begeht ihr bei vollem Bewusstsein Sünden, die ihr vermeiden könnt. Nun, wenn ihr schlecht handelt, um nicht zur Kanzel zu kommen, heißt das etwa, dass Gott euch nicht an eurem Platz oder bei euch zu Hause erreichen kann?
147 Es gibt keinen Ort auf der Erde und im Himmel, wo ein Mensch in Sicherheit sein kann, fern von den Züchtigungen Gottes. In Kc.150 war es nicht beim Gottesdienst, dass der Bruder Zadi Robert dem Engel begegnete.
148 Nach Jahren in der Botschaft bekennt ihr dieselben Sünden wie die neuen Bekehrten. Ihr seid immer im Geschwätz und im Naschen. Ihr treibt euch im Internet ohne Grund herum.
149 Wisst, dass diese Erwartung des Heiligen Geistes eine Zeit der Razzia ist. Wenn ihr schwatzt, sei es auch zu Hause oder in einer Internetgruppe, so seid ihr vor Gott in der Gesellschaft von Gaunern auf der Straße oder in einem Ghetto, und ihr setzt euch Razzien aus.
150 Und in jedem Krankenhaus des öffentlichen Bekenntnisses seid ihr Kranke, die in die Kinderabteilung mit den Neugeborenen aufgenommen sind.
151 Und wegen der schlechten Weihen verwendet ihr immer die Standardmethode, um eure Offenbarungen auszulegen.
152 Der Teufel ist der Vater der Standardauslegungen der Träume und Visionen. Es ist die Tür der Theologie und der Religionen. Die Standardmethode hat die Eigenheit, Gott lügen zu lassen.
153 Und die Menschheit hat das legalisiert und wandelt gemäß dieser Methode seit Jahrtausenden. Und darauf hat die Menschheit das Verständnis der Bibel gegründet. Die Standardauslegungen, die wir von unseren Träumen machen, sind die Auslegungen, die die Religiösen von der Bibel machen.
154 Und das ist auch das, was wir oft mit der Botschaft tun, um in der Abwesenheit des Propheten zu „Ismen“ zu gelangen. Wenn der, der seine Träume nicht versteht, die Bibel oder die Botschaft für ein ganzes Volk auslegen will, so ist das eine Tür der Wahrsagerei.
155 Zum Beispiel ist die Auslegung, die wir von Offenbarung 12 kennen, die, dass der Mond das Gesetz ist und die Sonne die Gnade. Das ist richtig. Aber am 24. August 2026, als ich aus einer Vision herauskam, empfing ich die Auslegung, wonach Offenbarung 12 eine neue Auslegung hatte.
156 Der Mond unter den Füßen dieser Frau-Kirche aus Offenbarung 12, das ist alles, was ihr durch die sieben Zeitalter der Kirche hindurch vorgeworfen worden ist. Und die Sonne, mit der sie jetzt umhüllt war, das ist das Verhalten Christi. Und ich kam aus der Vision heraus.
157 Gut. Am Sonntagmorgen des 23. August 2026, bei der Versammlung, die ich mit den Aposteln verschiedener Länder und den drei hauptsächlichen Schwestern, die in der Elfenbeinküste weissagen, hielt, hatte sich die Schwester Carole viel bewegt. Oft verließ sie die Versammlung überstürzt und kam dann zurück.
158 Nach der Versammlung erklärte sie mir, dass, da die Salbung stark auf ihr war wegen des Geistes der Wahrsagerei, den sie auf den drei Schwestern und auf den anwesenden Dienern sah, sie die Versammlung verließ, um nicht zu weissagen.
159 Und sie sagte mir, dass, wenn alle diese, die hier in der Elfenbeinküste mit dem Propheten sind, Dämonen der Wahrsagerei haben, dann habe auch sie einen Dämon der Wahrsagerei.
160 Ich sagte ihr: «Schwester Carole, es ist gemäß der Gnade, die Gott einem jeden von uns gewährt. Diese kostbaren Brüder und Schwestern, die du siehst, das sind die palästinensischen Geiseln, von denen ich in Kc.158,123 bis 127 gesprochen habe. Sie warten auf die Befreiung Gottes.».
161 Als ich redete, sagte sie mir: «Ja, Bruder Philippe, aber seit ich gekommen bin, sehe ich den Engel neben dir, selbst wenn du allein sitzt.».
162 Und am folgenden Tag, Montagmorgen, dem 24. August 2026, rief ich den Apostel Yanick und die anderen Apostel der Elfenbeinküste. Ich fragte sie: «Glaubt ihr, dass der Geist, durch den ihr wirkt, der Heilige Geist oder der Geist der Wahrsagerei ist?».
163 Sie antworteten mir alle: «Bruder Philippe, wenn wir den Geist der Wahrsagerei leugnen, durch wen sind dann die Geister der Wahrsagerei in das Volk eingedrungen?».
164 Nach den Aposteln rief ich die drei Schwestern in Gegenwart des Apostels Yanick. Und ich fragte sie: «Glaubt ihr, dass der Geist, durch den ihr weissagt, der Heilige Geist oder der Geist der Wahrsagerei ist?».
165 Die Schwestern Émilie und Annick erklärten, dass es durch den wahren Heiligen Geist ist, dass sie weissagen. Die Schwester Anne Séverine erklärte, dass es durch den Geist der Wahrsagerei ist, dass sie weissagt. Ich erklärte ihnen nichts von dem, was die Schwester Carole mir gesagt hatte. Und auch berichtete ich der Schwester Carole nichts.
166 Der Apostel Yanick berichtete das anderen Aposteln der Elfenbeinküste, und sie hatten eine geheime Zusammenkunft mit den Schwestern Émilie und Annick, um die beiden Schwestern zurückzuführen, gemäß ihren Offenbarungen.
167 Zum Beispiel hatte der Apostel Bi Djo im Traum zwei defekte öffentliche Straßenlaternen gesehen. Und Elektriker versuchten, die beiden Straßenlaternen zu reparieren, aber es gelang ihnen nicht.
168 Und am Ende ihrer Zusammenkunft, trotz der oft wörtlichen und unbestreitbaren Offenbarungen, verurteilten und maßregelten die beiden Schwestern die Apostel, und die Apostel baten sie um Vergebung.
169 Und vom 26. bis 28. August 2026 waren wir in Rikédiba. Die Schwester Carole war mit uns, aber abseits. Es gab 32 Apostel, Pastoren, Prediger und Leiter, aber keiner von ihnen wollte die Versammlung am 26. August leiten. Und da niemand leiten wollte, leitete der Apostel Yanick die Versammlung, obwohl er die Übersetzung machen musste. Es war schwierig, aber er tat es.
170 Ebenso wollte am folgenden Tag, dem 27. August, niemand die Versammlung leiten. Auch dort leitete der Apostel Yanick die Versammlung bis zum Abend. Und am Abend, da die Schwestern gekommen waren, um zu hören, was wir sagten, kam auch die Schwester Carole und legte sich auf eine Matte nahe bei den Schwestern.
171 Und bei Einbruch der Nacht ergriff ich das Wort, um die Versammlung zu schließen. Ich sagte, dass ich am Montagmorgen, dem 24. August 2026, eine Zusammenkunft nur mit den Aposteln der Elfenbeinküste und danach eine andere Zusammenkunft mit den drei hauptsächlichen Schwestern, die in der Elfenbeinküste weissagen, gehabt hatte.
172 Und bevor ich die Einzelheiten der beiden Zusammenkünfte sagte, während die Schwester Carole nichts wusste, erhob sie sich von der Matte unter der Salbung. Sie ging und legte dem Apostel Yanick die Hände auf und sagte ihm: «So spricht der Herr, empfange den Heiligen Geist». Nach dem Apostel Yanick ging sie und legte der Schwester Anne Séverine die Hände auf und sagte ihr: «So spricht der Herr, empfange deine Befreiung.».
173 Nach der Manifestation erklärte ich die beiden Zusammenkünfte, die ich mit den Aposteln und den drei Schwestern am Montagmorgen, dem 24. August 2026, gehabt hatte, sowie das, was gesagt worden war. Dann nahm die Schwester Anne Séverine ihr Telefon und las zwei Träume aus ihrem Register der Träume und Visionen. Und wir waren alle erstaunt über das, was gerade geschehen war.
174 Nur waren es alle 32 Brüder und die Schwestern, die diese Gnade der Handauflegung der Schwester Carole erwarteten.
175 Es ist, als ob an diesem 27. August 2026 in Rikédiba das Beste, was es in der Elfenbeinküste gab, Gott für die Taufe des Heiligen Geistes vorgestellt worden wäre. Und wenn nichts geschehen wäre, hätte man geglaubt, dass sie alle würdig waren, den Heiligen Geist zu empfangen, aber es war Gott, der nicht gewollt hatte.
176 Und an jenem Abend waren die beiden Haupthindernisse für den Empfang des Heiligen Geistes die Nahrung und die Weigerung, Kc.159,104 zu erfüllen. Zudem war der Apostel Yanick seit mehreren Tagen in einer guten Weihe. Er aß weder Fleisch noch Fisch.
177 Die Schwester Anne Séverine las zwei Träume und sagte: «Traum in der Nacht des 23. August 2026. Ich bin in einem Haus. Die Schwester Carole tritt ein und legt mir die Hände auf und sagt: „Empfange deine Befreiung!“. Traum in der Nacht vom 26. auf den 27. August 2026. Ich bin in einem Haus. Die Schwester Carole tritt ein, und im selben Augenblick sehe ich auch den Apostel Yanick neben mir. Und die Schwester Carole legt uns die Hände auf.».
178 Ich, der Bruder Philippe, dachte, eine einfache Schwester zu empfangen, aber ich habe einen Engel empfangen. Die Schwester Carole, das war keine Kamerunerin, sondern ein Engel Gottes.
179 Jede Nacht verbringt sie Stunden damit, zu beten und zu singen. Wir können sie zwei Stunden lang ohne Unterbrechung singen hören. Während ihres Aufenthalts hat sie kaum gegessen. Ich hatte eine gemeinsame Mahlzeit vor ihrer Abreise vorgeschlagen, aber sie hat sie abgelehnt.
180 Auch wollte ich vor ihrer Abreise eine Versammlung mit den Brüdern und Schwestern der Elfenbeinküste organisieren, die in einer guten Weihe sind. Aber ich habe sie abgesagt, denn die Offenbarungen zeigten, dass viele mit grünen Hemden bekleidet waren, aber gelbe Hosen und Röcke trugen.
181 Sie machen die Weihe gemäß dem Wort, aber sie beachten nicht, was ihre Offenbarungen ihnen zu tun sagen. Die Hosen und die Röcke waren weder schwarz noch rot. Das ist gut. Ein wenig Beharrlichkeit, und die Hose oder die Ampel wird auf Grün schalten, und die Gnade wird kommen.
182 Wenn man dir die Hände auflegt für den Empfang des Heiligen Geistes, während du nicht gemäß deinen Offenbarungen wandelst, für wen wirst du wirken? Der Heilige Geist ist auf der gegenwärtigen Stufe der Geist des Adlers, das heißt der Geist der Offenbarung. Und es ist durch die Offenbarung, dass du wissen wirst, was du für Gott tun musst.
183 Und am Morgen des 31. August 2026 hatten wir eine andere Versammlung auf dem Balkon meines Hauses gehabt, dort, wo der Engel am 28. Februar 2024 vorübergegangen war. Mehrere Diener und Brüder und Schwestern des Hofes waren anwesend.
184 Das Ziel der Versammlung war, dass ich, da ich die Schwester Carole ihre Weihe verstärken sah, obwohl sie gekommen war, um sich in der Elfenbeinküste auszuruhen, ihr im Namen aller Brüder und Schwestern danken und sie ermahnen wollte zu essen.
185 Sie hatte mir gesagt, dass sie mit 40 kg gekommen war und dass sie jetzt 38 kg wog. Während der Versammlung, als ich redete und Gott für den Besuch Seiner Dienerin dankte, spürte ich die Gegenwart Gottes.
186 Dann erhob sich die Schwester Carole unter der Salbung und ging und legte der Schwester Yati Djanta die Hände auf, dann dem Bruder Boga Éric, dann dem Apostel Pedro Aleixo. Dann legte sie der Schwester Edmonde die Hände auf. Dann dem Apostel Tieffi Franck. Der Apostel Tieffi Franck schrie und fiel auf sein Angesicht und verherrlichte Gott. Bei jeder Handauflegung sprach sie: «So spricht der Herr, empfange den Heiligen Geist!».
187 Am Ende schrie die Schwester Carole, auf den Knien: «Empfangt den Heiligen Geist ohne Handauflegung!». Im Augenblick fiel der Apostel Kra Donald auf sein Angesicht und verherrlichte Gott. Mehrere Apostel, wie Aniceto Manuel und Manuel Ubisse, weinten wegen der Salbung. Die Versammlung dauerte etwa zwanzig Minuten.
188 Später, nach der Versammlung, sagte der Apostel Tieffi Franck: «Ich habe Heilungsdienste gehalten, und es gab Wunder, aber ich habe niemals die Salbung gespürt, die ich heute gespürt habe, als ich die Handauflegung der Schwester Carole empfing! Es war wie ein elektrischer Strom, der meinen ganzen Körper durchdrang, und ich wusste nicht einmal, dass ich gefallen war.».
189 Der Apostel Yanick sagte: «Als sie mir in Rikédiba die Hände aufgelegt hatte, hatte ich Kraft in meinem ganzen Körper gespürt, sogar in meinen Fingern, wie beim Heilungsdienst von Accra. Ich hatte den Eindruck, dass die Salbung die ganze Atmosphäre erfüllt hatte. Und das hatte länger als eine Stunde gedauert.».
190 Die Schwester Christine betete mit lauter Stimme bei sich zu Hause. Später sagte sie: «Nach der Versammlung fuhr ich fort, die Salbung zu spüren; ich hatte Schauer im ganzen Körper, sogar in meinen Füßen. Ich ging beten. Und während ich in der Küche war, fuhr ich fort, das im ganzen Körper zu spüren, und ich ging erneut beten.».
191 Die Schwester Yati berichtete, dass es am folgenden Morgen, dem 1. September 2026, war, als sie in dem Zimmer in Meditation war, dass die Salbung auf mächtige Weise auf sie herabkam, wie es die Brüder berichteten, während sie es nicht erwartete.
192 Die Schwester Yati hat der Schwester Carole mit Demut gedient. Die beiden Schwestern schliefen in derselben Kammer, und oft war es durch die Vermittlung der Schwester Yati, dass wir zur Schwester Carole redeten.
193 Die Schwester Yati sagte: «Bruder Philippe, bevor ich Gabun verließ, hatte ich geträumt, dass ich in der Finsternis stand, mit einem Baby, das auf meinen Schultern saß. Und jemand, wie ein Engel, kam und legte eine Lampe auf meinen Kopf. Und dank des Lichtes der Lampe schritt ich voran, und das Licht der Lampe erleuchtete alles rings um mich her bis in die Ferne.
194 Ich wusste, dass das Baby die Kirche Gabuns war und dass ich die Handauflegung der Schwester Carole für den Empfang des Heiligen Geistes empfangen würde. Deshalb lag mir daran, in die Elfenbeinküste zu kommen.»
195 Ich sagte der Schwester Yati, dass der Traum zwei wichtige Elemente umfasste. Die Lampe und das Baby. Und wenn sie dieses Baby nicht sogleich von ihrer Schulter herabsteigen lässt, wird dieses Baby die Lampe zu Fall bringen, und die Lampe wird zerbrechen und erlöschen. Und sie und das Baby werden wieder in die Finsternis getaucht werden. Es ist nicht Sache von Brüdern oder Versammlungen, dich zu rufen, sondern Sache Gottes, dich zu ihnen zu senden.
196 Der Besuch der Schwester Carole war wie die zwei Tauben-Vorläufer des Herabsteigens des Engels und des Lammes. Eine einzige Person, aber zwei Geister, wie der Prophet aus Offenbarung 11 mit dem Geist Elias und dem Geist des Mose.
197 Die Propheten seit Mose kündigten den Herrn Jesus Christus an, aber es war Johannes der Täufer, der der letzte Vorläufer Christi war. Ebenso war jeder Apostel, der mich seit 2010 besuchte, in der Sendung der zwei Tauben, um das Herabsteigen des Engels und des Lammes anzukündigen, aber hier ist der letzte Vorläufer des Engels und des Lammes. Und der Engel und das Lamm, das ist der Bräutigam gemäß Matthäus 25,6.
198 Der Vorläufer oder der Motorradfahrer ist nicht der Bräutigam. Es ist nicht der Motorradfahrer, den die Menge erwartet, und eine verantwortungsbewusste Menge applaudiert dem Motorradfahrer nicht, gleichgültig, wie seine Paraden sind. Es ist der Motorradfahrer, der der Wagenkolonne oder dem Bräutigam versichert, dass alles in Ordnung ist und dass er kommen kann.
199 Und am Tag vor ihrer Abreise sagte ich: «O Gott, wie werde ich deine Magd fortgehen lassen, ohne dass sie mich segnet?». Und die Stimme des Herrn sagte mir: «Erinnere dich, dass der Überrest des alten Weines dir in der Vision verweigert worden war!».
200 Ich sagte: «Mein Herr, so sei es! Möge die Herrlichkeit, die Ehre und die Erhöhung dir zukommen von Ewigkeit zu Ewigkeit! Möge deine Gnade auf ihr sein und auf allen, die die geistlichen Gaben mit Furcht ausüben!».
201 Die Abreise der Schwester Carole nach Kamerun fand am Samstag, dem 5. September 2026, um 4 Uhr morgens statt. Seit wir in Katadji wohnen, hat es niemals so viele Menschen gegeben, um die Abreise eines Besuchers zu verabschieden. Sie muss fortgehen und ihre Weihe senken, um sich auszuruhen.
202 Alle, denen die Schwester Carole die Hände aufgelegt hat für den Empfang des Heiligen Geistes, haben bezeugt, dass ihre Geistlichkeit und ihre Fähigkeit, die Träume auszulegen, sich verändert haben.
203 Gut. Es ist der Heilige Geist, der unser Führer sein muss. Deshalb wird der Empfang des Heiligen Geistes die Bedingung sein, um ein mit der Kanzel verbundenes Amt zu übernehmen. Es sind die, welche den Heiligen Geist empfangen haben oder die geistlichen Gaben haben, die die Versammlungen besuchen müssen, je nachdem, wie der Heilige Geist sie leiten wird.
204 In der ganzen Botschaft, bis zu diesem Tag, ist von Hunderten von Personen, deren geistliche Manifestationen ich empfangen habe, die Schwester Carole die einzige, die diese Gnade manifestiert, die Hände aufzulegen, um den Heiligen Geist zu empfangen.
205 Dies ist wie der Herr Jesus, der seine Jünger anhauchte vor dem Obersaal. Gemäß der Vision, die in Kc.162,23 berichtet wird, war die Menge des alten Weines in der Flasche nicht einmal die Hälfte eines Glases Wasser wert, während der neue Wein in dem Becken 50 Liter erreichen konnte.
206 Wisst, dass von 20 Personen, die einen falschen Heiligen Geist empfangen haben, mehrere die Hände auflegen können, um diesen falschen Heiligen Geist zu übermitteln, wie man es bei den Evangelikalen sieht. Aber von 100 Personen, die den wahren Heiligen Geist empfangen haben, mag sich nicht einmal eine einzige Person finden, die die Hände auflegen kann, um den wahren Heiligen Geist zu übermitteln.
207 In der Erweckung der Azusa Street war Lucy Farrow die einzige Person, die diese Gnade der Handauflegung für den Empfang des Heiligen Geistes hatte.
208 Im Dienst von William Branham gab es keine. Sogar die Schwester Anna Schrader hatte diese Gnade nicht. Solche Personen sind die auslösenden Glutbrände oder Katalysatoren von Erweckungen.
209 Es gibt zwei große Gnaden in der Kirche. Die, die Hände aufzulegen, um den Heiligen Geist zu empfangen, und die, den Heiligen Geist durch die Predigt auf das Auditorium herabkommen zu lassen, wie Petrus es bei Kornelius tat. Diese beiden Gnaden stehen über den geistlichen Gaben.
210 Was wir mit der Schwester Carole gesehen haben, ist ein Zeichen, das uns einlädt, in der Weihe zu verharren. Beim Herabsteigen des Heiligen Geistes werden Personen wie die Schwester Carole von Land zu Land gehen. Und diesmal werden sie ganzen Versammlungen in Reihe die Hände auflegen, wie in Samaria.
211 Jeder wird den Heiligen Geist empfangen für die Erweckung und das ewige Leben. Es ist „So spricht der Herr“. Das wird geschehen. Darauf ruhen wir. Und je mehr ihr bereit sein werdet, desto unmittelbarer wird das Auslösen der Kraft und der geistlichen Gaben von der Handauflegung an sein.
212 Wegen der Bereitschaft der Apostel der Elfenbeinküste war die Wirkung der Handauflegungen der Schwester Carole auf sie stärker als das, was ich in den Videos sah, wo sie in Kamerun die Hände auflegte.
213 Zur Zeit der Apostel waren die selten, die diese Gnade hatten. In Apostelgeschichte 8 predigt Philippus, erfüllt mit dem Heiligen Geist, in Samaria; die Gelähmten gehen, die Blinden sehen, die Besessenen werden befreit, und die Kranken werden geheilt.
214 Aber was das Geben des Heiligen Geistes durch Handauflegung betrifft, so hatte Philippus, obwohl mit dem Heiligen Geist erfüllt, diese Macht nicht. Da ruft er die Apostel herbei. Und Petrus und Johannes kommen, um den Gläubigen von Samaria die Hände aufzulegen, und diese empfangen den Heiligen Geist.
215 Wir müssen solche Gnaden in unserer Mitte schützen. Wie das Licht die Finsternis vertreibt, so wird der wahre Heilige Geist durch solche Gnaden und solche geistlichen Gaben den Geist Abraham Mazels und den Geist der Wahrsagerei aus unserem Leben und aus unseren Versammlungen vertreiben.
216 Wir dürfen keine Furcht vor dem Heiligen Geist und den geistlichen Gaben haben, durch die wir gereinigt, weiß gemacht und geläutert werden müssen. Wir haben es so sehr während Jahren gesungen, und es ist der Augenblick zu beweisen, dass wir aufrichtig waren, als wir es sangen.
217 Die Löwenjungen lieben das Brüllen der Löwen, und die jungen Adler lieben den Schrei der Adler. Und die Kinder Gottes lieben die echten Manifestationen des Heiligen Geistes.